Film Hafencity Hamburg

Die Hafencity in Hamburg ist ein Prestigeprojekt, in dem aber auch echte Menschen wohnen.  Wie immer:  Vor- und Nachteile liegen nah beieinander.  Die Hafencity ist Tag und Nacht laut, die Verwaltung kümmert sich mehr um Image und Pläne als um Menschen, die Luft ist von Hafen und Kreuzfahrtschiffen schlecht wie an einer Autobahn, Büros dominieren die Entwicklung des Viertels, denn Geschäfte und Infrastruktur orientieren sich an den hiermit verbundenen Bedarfen.  

Umgekehrt wohnt man hier in Neubauten, die alle irgendetwas besonderes haben, es ist Citynah, es ist verkehrsgünstig, die Elbe ist direkt vor der Tür oder dem Balkon, der Stadtteil verändert sich täglich, die Architektur ist meist interessant, ….

Die Bauherren  haben so manchen Imagefilm erstellen lassen.  Daher hier einige Filme, die die schöne Seite der Hafencity zeigen.   … Hafencity Filme … weiterklicken.  

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Mannequin – Herkunft des Begriffs

Schöne Klamotten und das Drumherum wollen verkauft werden.   Und weil ich hier einige Modeblogs vorstelle, spielen Mannequins   (nicht „Manneqiun“, „Mannecinne“ oder „Manequine“)  hier ja ein wenig eine Rolle.

Zum Begriff Mannequin werden gemeinhin zwei Ursprünge angeboten. Jedenfalls habe ich zwei unterschiedliche Erläuterungen finden können.

1)  Der Beruf der Mannequin soll zum einem durch den Maler Fra Bartolommeo (ein Mönch)  „erfunden“ weorden sein.  Dieser Maler (1511 – 1574)  hatte alle Gegenstände immer nach „der Natur“ – also einem gegenwärtigem Modell und nicht aus der Vorstellung heraus gemalt.  Um Gewänder un d Waffen auch nach Vorbild zu malen, lies er sich eine Holzfigur in Lebensgröße bauen.  Diese Figur war so gebaut, daß sich die Gleidmaßen  (Arme, Beine, Rumpf, Hals) bewegen ließen. Daurch hatte der Maler ein Modell, welches immer schon ruhig blieb und die einmal eingestellte Position nicht veränderte.  Damit ließ sich die Arbeit des Malers erheblich erleichtern als nach lebendem Modell oder aus der Erinnerung heraus zu malen. Diese Figur wurde „Gliedermann“ = „Mannequin“ genannt.  Heute kennen wir diese Figuren aus dem Kunstuntericht, wo diese Figuren meist in 20 cm Variante genutzt werden.

2)  Die zweite Erklärung zur Herkunft des Wortes „Mannequin“ wird statt nach Italien (Fall 1)  nach England gelegt.  Dort wurde Mode auf Wachspuppen vorgestellt – also einer Art Vorläufer der Schaufensterpuppen. Der Modeschöpfer Charles Frederick Worth hatte die „Marketing-Idee“ sog. „lebhafte Puppen“  zu verwenden.  Diese Idee wird auf 1820 bzw. 1858 datiert. Wie auch immer, ab dem Zeitpunkt waren Mannequins als Menschen statt Puppen.

Fragen wir unsere (Ur-) Großeltern, würden wir in einigen Fällen noch lernen, daß „Mannequin“ auch eine unselbständige Person oder Person ohne individuellen Charakter   beschreibt.

Sviel für die Rubrik „ist ja ja mal ganz interessant“.

Hafen Hamburg Foto

Stückguthafen Hamburg.

Stahlproduktion nach China, Windräder nach Afrika usw.  

Steinweg Terminal Hafen Hamburg

Ganz in der Nähe der neuen Hafencity.  Irgendwo dort ist auch die Living Bridge in Hamburg projektiert.  Ausserdem:  Wie lange geht diese Nähe von Wohnen und Hafenbetrieb gut?

Aber ist ja ein nettes Bild.