documenta nicht gesehen, wo war denn das. … ?

… aber so läuft man da oft rum.   Alle mit dem Blick auf die Notizen oder das Handbuch. Da wird die Kunst schnell abgelaufen und abgearbeitet. So ist aber jede Documenta in Kassel.  Wichtig sind die Devotionalien geworden.  Bislang der Katalog und die Eintrittskarte, inzwischen auch Bleistifte, Schlüsselanhänger und alle weiteren Souvenierartikel, die es überall Ausstelungs-“gebrandet” gibt.

Schaut das Video an, dann kennt Ihr 70% der Documentabesucher.


Ceal Floyer: ‘Til I get it Right / Audio Installation at dOCUMENTA (13) by VernissageTV

Tipp:  Mehrere Tage nach Kassel, nur wenige Eckpunkte raussuchen, die man sehen möchten und dafür eher mal inspirieren lassen und mit Leuten sprechen.  Dafür sind die Führungen immer ein schöner Einstieg und die Kosten dafür sicher ein besseres Investment in das Kunsterlebnis als der Kauf der Ich-war-auch-da-Devotionalien.

Ergo: Weniger sehen, mehr mitbekommen. (aber liebe Documentamacher: viel anbieten ist trotzdem gut!)

Gern gehört:

  • Nächstes Jahr fahrn wir aber früher hin.
  • Dieses Jahr hab ich das nicht geschafft, aber in 2013 fahren wir bestimmt zu Documenta.
  • Sehen wir uns auf der d14 in Kassel in zwei Jahren? (2014)
  • Ich bin fast jedes Jahr auf der Documenta.
  • Warum heißt die d13 eigentlich d13 (2012)


Gut, dass es die Documenta in Kassel nur alle 4 oder 5 Jahre gibt.

Documenta 2013, oder Kassel 2014 d14 🙂




lustige Weihnachtsmänner muß ich dann schon mal wieder vorbereiten, oder?





d14 2014 😉 Kassel.

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