Gutes Video zur Musik, Song auch nicht schlecht

Hat nix mit Krautrock oder Kuhmühlen oder Trichter oder oder oder 70er und 80er zu tun. Und ist trotzdem gut? Gibts ja nicht!

Das Video ist sauber produziert und macht das starke Lied noch stärker. Trotz Pop.

Arrogant – oder? Selber schauen!

 

Tutli. Streetart, Aufkleber, Krautrock. Dazu natürlich Osterhasen und Weihnachtsmänner.  Und heute eben Frida Gold dazu.

 

 

 
Nach der Liebe als Religion ist die Liebe nun ihre Religion. Früher lange Haare, dunkle Augen, jetzt kurze Haare, … immer noch dunkle Augen 🙂 Wir sind ja nicht bei KISS.

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One thought on “Gutes Video zur Musik, Song auch nicht schlecht

  1. Martina Rowland says:

    Ja die Motivation des Filmes ist großartig. Aber wo bleibt der Respekt vor den zu erreichenden Zielen? Wo bleibt der Weitblick, was man mit solch einem peinlichen „Gutmensch“ Streifen letztendlich (eben nicht!) bewegt, wenn der übel riechende erhobene Zeigefinger die ganze Zeit mit schlechten Texten unterlegt an der Greenbox-Wand der schlecht ausgeschnittenen Haare des Bösewichts vor der Skyline der fiktiven Stadt kleben bleibt?? Wo bleibt der Respekt vor den Menschen und ihrem Beruf, wenn die Gewerke eines Filmes so dermaßen gegen die selbige Wand gefahren werden? Der Respekt vor dem Zuschauer, dessen Verstand nach der Lüge dass es „gerechte Kriege“ gäbe doch nun oft genug beleidigt wurde. Garcia muss im Kinosessel versunken sein, als er die erste Vorführung gesehen hat. Und er hat den Film auch noch mit produziert. Um Himmelswillen! Es ist also auch noch sein Geld, was da von Dilettanten verballert wurde! Auwei. Hätte er ihnen doch lieber Rückstellungsverträge gegeben und abgewartet, was am Ende am Schnittplatz heraus kommt. Spätestens da hätte ich einen Anwalt eingeschaltet! Eine Doku über socleh Ereignisse wäre übrigens mein Vorschlag gewesen sich dem Thema zu nähern.

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