Wähungsunion Defizitländer Bibel

Wie war das noch mal.  Währungsunionen stellen die Länder besser, die gut wirtschaften und schon bei Gründung der Währungsunion wirtschaftlich relativ stark sind  (relativ, weil auf die Währungsunion, nicht auf alle Länder bezogen).  (hatten wir das nicht so in VWL gelernt?).   (Mehr dazu im Feuilleton Webkatalog 5xr.de)

Aber auch die Bibel bestätigt das 🙂

Auf Bibel-online.net gefunden:  Denn wer da hat, dem wird gegeben werden, und er wird die Fülle haben; wer aber nicht hat, dem wird auch, was er hat, genommen werden. (Matthäus 13.12)

Danach ist zu lesen:  Und den unnützen Knecht werft hinaus in die Finsternis; da wird sein Heulen und Zähneklappern. (richtig abgeschrieben?  … kleine Änderungen können die Interpretation ja schon beeinflussen,… beliebtes Instrument für Fundamentalisten) Ist das die Lösung?

Allerdings:  Welchen Nutzen hätten die profitierenden Staaten, die Schwachen hinauszuwerfen?  Und zur Frage, wie innerhalb der starken Staaten der Wirtschaftsunion der Nutzen der Vorteile verteilt ist, bleibt hier auch aussen vor.

So einfach ist die Lösung der Probleme der europäischen Währungsunion in Bezug auf die Defizitländer Griechenland, Portugal, Italien dann eben doch nicht.

Aber ein netter Aspekt findet sich sich schon durch diesen Bibelhinweis.  Aber bitte nicht fundamental zu werden.  (tutli gubt ja nur kleine Aspekte und Seitenblicke in Häppchen, mehr soll das hier nicht sein, weder Bibelseminar, noch Währundsunion Defizitländer Lösungsmaschine.  Nie wieder griechisch essen, keine Pizza mehr?)

Griechenland, Italien, Frankreich ist jetzt nur noch Frnkreich, Portugal … und soweiter. Überall jetzt Urlaub machen und unterstützen oder abwarten, ob es bald wieder regionale Währungen gibt und der Wechselkurs den Urlaub billiger macht?


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